| Tabellen-Papier
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Unbedrucktes oder mit Leselinien bedrucktes Endlospapier mit Führungslochrand. Zum Einsatz in Datendruckern ("output").
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| Tages-Leuchtfarben-Papier
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Mit reflektierender/fluoreszierender Farbe beschichtetes Plakatpapier, das bei Bestrahlung mit UV-Licht aufleuchtet.
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| Tapeten-Papier
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Zum Tapezieren geeignetes, meist holzhaltiges Rohpapir in Rollen. Es kann auf vielfältige Weise bedruckt, beflockt, geprägt oder mit dekorativem Material belegt werden.
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| Taschenbuch-Papier
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Meist maschinenglattes, leicht holzhaltiges Rollen-Druckpapier (50 - 70 g/qm). Für preisgünstige Taschenbuchausgaben.
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| Tauen-Papier
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Scharf satiniertes Packpapier. Teilweise gemustert (z.B. Schulhefttauen). Sein Name stammt von dem früher eingesetzten Rohstoff (Seil-/Schiffstau-Abfälle) ab.
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| Tcf
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"totally-chlorine-free" bedeutet "absolut chlorfrei", d.h. der AOX-Wert = 0,0 bezogen auf 1.000 kg Faserstoff.
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| Technische-Papiere
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Große Gruppen von Spezialpapieren für technische und industrielle Zwecke, z.B. Filtrierpapiere, Fotorohpapiere, Dekor-Papiere für Möbel, Kabel-Kondensator-Papiere und viele andere.
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| Teer-Papier
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Mit Steinkohlenteer getränktes Isolier- und Packpapier.
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| Tektur-Papier
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Selbstklebepapier mit dunkel eingefärbtem Kleber. Zum Abdecken von Korrekturstellen auf Drucksachen.
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| Telefax-Papier
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Dieses Papier dient der modernen fernschriftlichen Kommunikation. Die Oberfläche reagiert durch Verschwärzung schon auf kürzesten punktuellen Wärmekontakt mit dem Schreibkopf im Empfangsgerät. Im Sendegerät wird die Vorlage Punkt für Punkt abgetastet und als elektronischer Impuls per Telefon übermittelt. Dadurch wird die Vorlage originalgetreu - schwarz auf weißem Papier - als Faksimile beim Empfänger ausgedruckt. Lieferbar in unterschiedlichen Kleinrollenabmessungen. Telefax-Geräte arbeiten auch mit nicht beschichteten Büropapieren (Kopierpapier) im Laser- oder Ink-Jet-Verfahren.
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| Telefonbuch-Papier
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Gelblichweißes, leicht holzhaltiges Dünndruckpapier (34 - 45 g/qm). Mit vorgeschriebenen Festigkeitswerten und guter Deckfähigkeit zum Druck der seitenstarken Telefonbücher.
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| Telekopier-Papier
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Telefax-Papier.
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| Tellern
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Wenn Papierstapel in zu trockenen Räumen gelagert werden, entstehen Verkürzungen der Papieraußenkanten. Damit verbunden eine tellerförmige Wölbung der Papierbogen.
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| Testliner
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Überwiegend aus Altpapier gefertiger Deckenstoff zur Herstellung von Wellpappe. Mit vorgegebenen Festigkeitswerten.
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| Thermo-Kopierpapier
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Ablichtungspapier mit wärmeempfindlicher Beschichtung, die sich beim Kontakt mit der Vorlage unter Hitzeeinwirkung verfärbt.
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| Thermosensitives-Papier
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Papier mit wärmeempfindlicher Schicht. Diese verfärbt sich beim sehr kurzen Kontakt mit dem beheizten Schreibkopf punktgenau. Es wird vorzugsweise in Telefax-Geräten und EDV-Druckern eingesetzt (Telefax-Papier).
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| Thermotransfer-Papier
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Spezialpapier, das mit Heiß-Transferfarben bedruckt ist. Es überträgt bei Temperaturen von ca. 200°C im Kontaktschmelzverfahren das seitenverkehrte Dekor-Farb-Bild auf Textilien. Diese sollten mindestens einen 65% Synthetik-Anteil aufweisen.
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| Tiefdruck-Papier
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Geeignet für den besonders farbintensiven Tiefdruck. Gestrichen oder ungestrichen. Bei hoher Druckgeschwindigkeit kann es die Farbe aus den Rasternäpfchen aufnehmen. Es muss deshalb sehr gleichmäßig gearbeitet, hochsatiniert, geschmeidig aber zugfest, saugfähig aber nicht staubend sein und auch bei 60 g/qm gut decken.
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| Tintenstrichprobe
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Ein Test zur Feststellung des Leimungsgrades. In engem Abstand werden auf das Prüfpapier mit einer Tintenfeder kreuz und quer Linien gezogen. Auf gut geleimtem Papier verlaufen diese auch an den Kreuzungspunkten nicht und schlagen nicht auf die Rückseite durch.
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| Tischtuch-Krepp
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Aus gebleichtem Zellstoff hergestelltes, gekrepptes oder geprägtes Papier. Als Ersatz für Stofftischtücher.
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| Tissue-Papier
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Fachbegriff für schmiegsames, hochsaugfähiges, feingekrepptes Hygienepapier (mehrlagig für Servietten, Taschentücher u.ä.), dessen Name aus dem englischen (tissue = Seidenpapier) stammt. Aus Zellstoff gefertigt, vermehrt auch aus Recycling.
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| Tmp-Verfahren
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Thermo-mechanisches Holzstoff-Verfahren (CTMP), allerdings ohne vorherige chemische Behandlung. Das Holz wird mit Wasserdampf vorbehandelt, um eine schonende Zerfaserung zu ermöglichen. Der so gewonnene Faserstoff ist fester als herkömmlicher Holzschliff.
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| Tonzeichen-Papier
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Voluminöses, gut geleimtes, mattes Papier (ca. 130 g/qm) in vielen Farbtönungen. Zum Basteln und Bemalen mit Tempera- und Wasserfarben.
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| Träger-Papier
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Gleichmäßig gearbeitetes Rohpapier. Für imprägnierte, gestrichene, beschichtete Papiere.
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| Transparent-Papier
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Sammelbegriff für lichtdurchlässige/durchscheinende Zeichen-Buchungs-Pergamin-Papiere. Aus hochausgemahlenen Fasern (sog. schmierige Mahlung). Eine zusätzliche Oberflächenleimung macht es besser beschreibbar, radierfest und dimensionsstabil.
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| Trenn-Papier
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Ein- oder beidseitig mit abweisenden Stoffen (z.B. Silicon) beschichtetes Papier. Es lässt sich nach erfüllter Funktion wieder rückstandsfrei abziehen.
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| Trennsätze
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Randverklebte Mehrfach-Schriftstücke (selbstdurchschreibend oder mit eingelegtem Einmalkohlepapier). Durch Abreißen einer perforierten Leiste können die Schriftstücke getrennt werden.
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| Trinkbecher-Karton
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Karton aus gebleichtem Zellstoff. Mit guter Ziehfähigkeit und Falzfestigkeit. Wird durch Paraffinieren oder Kunststoffbeschichtung wasserundurchlässig gemacht.
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| Triplex-Karton
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Aus drei unterschiedlichen Lagen zusammengepresster (gegautschter) Karton. Meist einseitig glatt. Er wird z.B. bei der Kartonagenherstellung verwendet.
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| Trockengummiertes-Papier
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Etikettenpapier, das vollflächig oder partiell mit einem trockenen Kleber (z.B. auf Dextrinbasis) einseitig bestrichen ist, aber gut plan liegt. Die Klebekraft wird durch Anfeuchten nach kurzer Reaktionszeit aktiv.
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| Trockenoffset
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Indirektes Druckverfahren, bei dem das Druckbild (wie beim Offsetdruck) über ein Gummituch auf das Papier übertragen wird.
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| Trockenpartie
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Dieser Teil der Papiermaschine schließt sich an die Nass(pressen)partie an. Die endlose Papierbahn wird mit Hilfe von Filzen um mehrere erhitzte Walzen geführt. So wird der Bahn Wasser entzogen und sie verfestigt sich.
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| Tropenfeste-Papiere
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Gegen Feuchtigkeit, Bakterien, Pilze und Insektenbefall widerstandsfähig gemachte Papiere. Verwendung in extremen Klimazonen.
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| Tsai-Lun
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Name des chinesischen Ministers, der laut Überlieferung im Jahr 105 n. Chr. erstmals über die Papiermacherkunst berichtete.
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| Tüten-Papier
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Qualitativ unterschiedliche Papiere. Z.B. zur Herstellung von einfachsten Obst-Spitztüten, weißen Bäcker- und Apotheker-Flachbeuteln.
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